Ansteckende Blutarmut der Einhufer (EIA) in Hamburg

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Wie die Stadt Hamburg mitteilt, wurde heute bei zwei Pferden im Bezirk Altona die Equine Infektiöse Anämie amtlich festgestellt. Ein weiteres Pferd wurde positiv auf Antikörper getestet.

Die Meldungen reißen nicht ab. Nun ist in Hamburg von drei betroffenen Pferden die Rede. Zwei müssen nun gemäß Vorschrift getötet werden, weil sie als Virusträger eine lebenslange Ansteckungsgefahr für ihre Artgenossen darstellen.

Es wurde in Sperrbezirk „mit einem Umkreis von einem Kilometer um die betroffenen Haltungen, die in unmittelbarer Nähe zueinander liegen, errichtet“, heißt es in der Mitteilung der Stadt Hamburg.

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