Informationen für Vereine und Betriebe

5. NF Soforthilfeprogramm für den Sport

5. NF Antrag Soforthilfeprogramm Sport

Liebe Sportfreundinnen, liebe Sportfreunde,
wir möchten Sie darüber informieren, dass seit dem 01.09.2021 eine neue Fassung der Förderrichtlinie „Soforthilfeprogramm Corona“ gültig ist. Entsprechend darf seit dem 01.09.2021 folgende Position zusätzlich abgerechnet werden.
Auszug aus der neuen Richtlinie: Material- und Schaltkosten für Werbemittel

  • Durch die Neufassung der Richtlinie wird es möglich sein, dass im Jahr 2021 neben den bereits abgedeckten Kosten für Hygieneartikel zum Infektionsschutz auch Material- und Schaltkosten für Werbemittel, welche im Rahmen organisierter Maßnahmen zur (Neu-/Rück-) Gewinnung von Vereinsmitgliedern genutzt werden, erstattet werden können. Die Ausgaben sind nachzuweisen durch Rechnungen von Druck- und Werbedienstleistern.Die Förderrichtlinie samt Antragsformular ist auf der Seite des Sportamtes sowie im Anhang einzusehen. Für Fragen stehen Ihnen die Kolleg:innen vom Sportamt Bremen unter 0421/361-10491 oder unter office@sportamt.bremen.de bzw. für Bremerhaven Sportamt@magistrat.bremerhaven.de zur Verfügung.

Comeback-Kampagne des LSB

  • Wir freuen uns über die Rückmeldungen sowie über die Fragen zur Comeback-Kampagne.
    Abfrage der Vereins- und Verbandsspezifischen Bedarfe an den Kampagnen-Motiven (Welches Motiv/Bild soll verwendet werden? In welchem Format? A4, A3 oder Banner…? Anzahl – Diese Informationen bitte an info@lsb-bremen.de senden)
  • Beispiele sind unter nachstehenden Links einzusehen:

https://www.flyeralarm.com/de/shop/option/index/id/141/quantity/11145840/shipping/1#options

https://www.wir-machen-druck.de/umsaeumt-und-oesen-rundum-querformat-mesh-extrem-guenstig-drucken,category,20520.html

Weitergehend bitten wir die folgende Information des DOSB einzusehen:

 Registrierung von Sportverbänden im Lobbyregister

  • Ab 1. Januar 2022 müssen sich alle Interessensvertreter:innen im öffentlichen Lobbyregister registrieren, die mit Mitgliedern des Deutschen Bundestags oder der Bundesregierung in Kontakt treten mit dem Ziel, Einfluss auf Willensbildungs – und Entscheidungsprozesse zu nehmen. Das Register wird elektronisch beim Deutschen Bundestag geführt. Aktuell bereitet die Bundestagsverwaltung die Plattform für das Register sowie Ausführungsbestimmungen vor: (https://www.bundestag.de/resource/blob/837736/cd4b1c6434afc1d7ad520dbc64c7343d/gesetzestext-data.pdf). Sowohl die Bestimmungen, welche Organisationen registrierungspflichtig sind, als auch die dann meldepflichtigen Angaben für das Register sollen in diesen Ausführungsbestimmungen näher erläutert werden. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit einen Newsletter zum Fortschritt des Lobbyregisters zu abonnieren, erhalten Sie auf https://www.bundestag.de/lobbyregister. Sobald die Ausführungsbestimmungen vorliegen, werden wir Sie umfassend zum Ablauf der Registrierung, zu meldepflichtigen Angaben und sonstigen Fragen zum Lobbyregister informieren.

In den kommenden Tagen wird voraussichtlich eine neue Corona-Verordnung beschlossen und veröffentlicht. Sobald uns Informationen vorliegen werden wir Sie auf den bekannten Kanälen und im Rahmen einer Servicemail informieren.

Mit freundlichen und sportlichen Grüßen
Karoline Müller
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FN unterstützt Reitschulen bei Beantragung finanzieller Hilfen
BSI zahlt Beihilfe für Steuerberater / lexoffice bietet Video-Tutorials
Warendorf (fn-press). Den Reitschulen steht das Wasser bis zum Hals. Zwar gibt es zahlreiche finanzielle Förderprogramme und Wirtschaftshilfen. Diese sind aber entweder nicht auf den Pferdesport zugeschnitten oder oft viel zu kompliziert. Um den Vereinen und Betrieben mit Schulpferden den Zugang zu den finanziellen Hilfen zu erleichtern, hat die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) drei Hilfsangebote erstellt: finanzielle Unterstützung für die Beantragung von Wirtschaftshilfen, Video-Tutorials zur Antragsstellung sowie ein Online-Seminar zu den Finanzhilfen.

Die Pandemie und der Lockdown bringen Reitschulen finanziell in prekäre Lagen. Wirtschaftshilfen sind dringend notwendig. Wer Geld vom Staat braucht, stößt auf ein komplexes Antragsverfahren für Fördermittel, für deren Beantragung der Einsatz von Steuerberatern oder Wirtschaftsprüfern zudem zwingend vorgeschrieben ist. Kosten, vor denen die angeschlagenen Reitschulen zurückschrecken, versuchen sie doch alle Ausgaben zu reduzieren. Dieses Hindernis möchte der Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie (BSI) – Fachgruppe Pferdesport beseitigen. Er stellt Mittel bereit, so dass 150 Reitschulen eine Unterstützung in Höhe von 250 Euro für den Steuerberater erhalten können. Die BSI-Hilfe wird über ein Formular beantragt, dass auf der FN-Homepage www.pferd-aktuell.de/schulpferderettung heruntergeladen werden kann. Nach der Eingangsbestätigung wird die Bewerbung geprüft und die Reitschule erhält eine Information, ob sie unter den 150 Reitschulen ist. Sobald die von der Reitschule beauftragte Steuerkanzlei der FN bestätigt hat, dass die Kanzlei den Antrag gestellt hat, werden die 250 Euro an die Reitschule überwiesen.

Video-Tutorials erklären Antragsverfahren

Auch wenn die Förderprogramme kompliziert sind und es aufwendig ist, sich damit zu beschäftigen: Reitschulen können Steuerberaterkosten und Wartezeit auf Finanzhilfen sparen, indem sie sich mit der aktuellen Überbrückungshilfe III beschäftigen. Unterstützung finden sie bei Steuerberater Frank Scheele. Der Finanzcoach von FN-Kooperationspartner lexoffice zeigt in mehreren kurzen Videos – abrufbar unter www.pferd-aktuell.de/schulpferderettung – wie Reitschulen die Überbrückungshilfe beantragen können und auf was sie dabei besonders achten müssen. Denn richtig ausgefüllte und korrekt vorbereitete Unterlagen vermeiden lange Laufzeiten. In den Videos geht es um Fragen wie: Wer ist antragsberechtigt? Wie läuft der Antragsprozess ab? Warum kann sich der Antrag verzögern?

Online-Seminar zu Finanzhilfen

Inhaltlich greifen die Filme Fragen aus den FN-Online-Seminaren „Finanzhilfen in der Corona-Pandemie“ auf. Das nächste Online-Seminar mit Frank Scheele findet am 16. März statt. „Das ist mittlerweile unser fünftes Seminar. Die Nachfrage ist riesig. Und das Feedback ist sehr positiv. Zum einen können die Teilnehmer im Seminar ihre Fragen loswerden und Erfahrungen aus ihrem aktuellen Alltag austauschen. Zum anderen gelingt es Frank Scheele aber auch aufgrund seiner positiven Erfahrungen mit den Finanzbehörden, den Teilnehmern Mut zu machen“, berichtet Thomas Ungruhe, Leiter der Abteilung Vereine, Umwelt, Breitensport & Betriebe, der das Seminar zusammen mit Scheele leitet. Das Online-Seminar geht von 18 bis 20 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung erfolgt über ein Formular, abrufbar unter www.pferd-aktuell.de/schulpferderettung. Die Filme und Seminare werden fachlich und finanziell unterstützt durch den FN-Kooperationspartner lexoffice.

FN-Umfrage: Ein Drittel der Reitschulen fürchtet um die Existenz

In einer Online-Umfrage erfasste die FN im Februar die Situation der Reitschulen. Wie groß die Not ist, zeigt allein die Resonanz auf die Umfrage: In Deutschland gibt es 6.100 Reitschulen (3.700 Vereine, 2.400 Betriebe). Mit 2.926 Rückmeldungen hat nahezu jede zweite Reitschule an der Umfrage teilgenommen, darunter 1.110 Vereine. Ein Drittel der Reitschulen sieht seine Existenz durch den pandemiebedingten Lockdown gefährdet. Zwar gibt es diverse Förderprogramme, die 82 Prozent der befragten Reitschulen (2.382) auch bekannt sind. Aber nur 44 Prozent (1.282) aller Umfrageteilnehmer hat Unterstützung aus den Corona-Hilfsprogrammen beantragt, 56 Prozent (1.622) der Reitschulen also nicht. Hauptgrund: Die Förderkriterien passen nicht. Also die Reitschulen erfüllen nicht die Antragsberechtigung. Das sagen 1.135 bzw. 70 Prozent der 1.622 Nicht-Antragsteller. Zu komplizierte Anträge verhindern bei 15 Prozent die Antragstellung. Das erklärt auch, warum 10 Prozent sagen, dass sie es noch nicht geschafft haben, den Antrag zu stellen.

 

 

Unser Stall soll besser werden“: Neue Runde gestartet

Wettbewerb für artgerechte Pferdehaltung zeichnet Vorzeigebetriebe in ganz Deutschland aus

Warendorf (fn-press). Zum 28. Mal prämieren die Persönlichen Mitglieder und das Fachmagazin Reiter Revue International Deutschlands innovative Haltungskonzepte im bundesweiten Wettbewerb „Unser Stall soll besser werden“. Stallbesitzer und Vereine können sich bis zum 31. Mai 2021 bewerben.

Bewerben können sich alle Betriebe, die mindestens seit einem Jahr einen Stall mit mehr als zehn Pferden betreiben, diesen neu gebaut oder renoviert haben. Stallbesitzer oder Vereine, die nur einen Teil ihrer Ställe saniert haben, können ebenfalls am Wettbewerb teilnehmen. Beurteilt wird dabei nur das Teilkonzept und nicht die Gesamtanlage. Die prämierten Betriebe werden voraussichtlich Mitte August im Rahmen der Bundeschampionate in Warendorf ausgezeichnet. „Wir sehen die ausgezeichneten Betriebe als Vorbild und Motivation für andere Ställe, ihre Pferdehaltung zu optimieren“, erklärt die PM-Ehrenvorsitzende und Schirmherrin des Wettbewerbs Ruth Klimke. Auch 2021 gehört sie gemeinsam mit hochrangigen Experten aus Veterinärmedizin und Pferdehaltung der Jury an, welche die Siegerställe prämiert. Auf die Gewinner warten neben der imageträchtigen Auszeichnung Prämien in Höhe von 1.000 Euro sowie tolle Wertgutscheine der Wettbewerbspartner Großewinkelmann – Stall- und Weidetechnik sowie Höveler.

Die Bewerbungsunterlagen für den Wettbewerb gibt es online unter www.fn-pm.de/unserstall oder bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Persönliche Mitglieder, 48229 Warendorf, Telefon 02581/6362-624, E-Mail: kmeyerzubentrup@fn-dokr.de.


Auszug aus dem Tierschutzgesetz

§2
Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,
1.
muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
2.
darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,
3.
muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.


 

Pack an! Mach mit!“: Neue Bewerbungsrunde startet

Globus Baumarkt unterstützt erneut die Aktion für renovierungsfreudige Reitvereine

Warendorf (fn-press). Die Aktion „Pack an! Mach mit! … Deutschlands Reitvereine verschönern sich“ geht wieder los. Zum achten Mal sucht die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) Pferdesportvereine, die ihre Vereinsanlage renovieren und auf Vordermann bringen möchten. Unterstützung für die Aktion gibt es erneut vom FN-Premium Partner Globus Baumarkt. Bewerbungsschluss ist der 15. Februar 2021.

Bis zu 100 Vereine können ausgewählt werden. Alle im Bewerbungsverfahren ausgewählten Vereine erhalten von Globus Baumarkt einen Gutschein im Wert von je 1.000 Euro, den sie projektbezogen einlösen können. Zudem gibt es weitere Gewinnmöglichkeiten: Unter allen ausgewählten Bewerbern vergibt Globus Baumarkt noch drei zusätzliche Gutscheine im Wert von jeweils 1.500, 2.500 und 5.000 Euro. Außerdem bekommt ein Verein eine Woche lang tatkräftige Unterstützung vom Globus Baumarkt Azubi-Team. „Globus Baumarkt ist ein toller Partner für das Projekt, der inhaltlich perfekt zu `Pack an! Macht mit!“ passt. Mit seinem breiten Sortiment bietet er das, was ein Reitverein zum Renovieren seiner Vereinsanlage benötigt“, sagt Thomas Ungruhe, Leiter der FN-Abteilung Vereine, Umwelt, Breitensport und Betriebe.

Am Bewerbungsmodus hat sich im Vergleich zum vergangenen Jahr nichts geändert. Bewerben können sich alle Pferdesportvereine, die eine Renovierung oder Modernisierung auf ihrer vereinseigenen Anlage planen und Mitglied im Landespferdesportverband sind. Wichtig ist nur, dass zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht mit den Renovierungsarbeiten begonnen wurde. Außerdem muss die Aktion gemeinnützig sein und dementsprechend sollen möglichst viele Menschen davon profitieren. Die Renovierung sollte in größtmöglicher Eigenleistung erfolgen, sei es von den Vereinsmitgliedern selbst oder mit der Unterstützung von Freunden auf ehrenamtlicher Basis. Beispiele für solche Maßnahmen sind das Streichen des Aufenthaltsraumes, der Ausbau einer Sattelkammer oder das Erneuern von Auslauf- und Weidezäunen. Als Gegenleistung für die Unterstützung müssen die Vereine ihre Sanierungsmaßnahme schriftlich sowie mit Fotos dokumentieren.

Mehr Informationen, Bewerbungsunterlagen und Ausschreibung sowie Berichte über Projekte bisheriger Teilnehmer als Anregung gibt es auf der FN-Homepage unter www.pferd-aktuell.de/pack-an-mach-mit. Bewerbungsschluss ist der 15. Februar 2021, eine Jury entscheidet im Anschluss darüber, welche Maßnahmen gefördert werden.

Liebe Sportfreundinnen, liebe Sportfreunde,

aufgrund der steigenden Infektionszahlen in der Stadt Bremen und dem Überschreiten des Corona-Inzidenzwerts auf über 50 wurde die Corona-Verordnung vom Bremer Senat mit sofortiger Wirkung verschärft. Die neue Verordnung ist über den nachstehenden Link einzusehen

Auch für den organisierten Sport in der Stadtgemeine Bremen ergeben sich im Zuge der neuen Corona-Verordnung Änderungen in Bezug auf die zugelassene Personenzahl bei Veranstaltungen. Wir möchten in diesem Zusammenhang betonen, dass der Sportbetrieb nach jetzigem Kenntnisstand (noch) nicht im Fokus der Behörden steht. Gleichwohl möchten wir unsere Mitgliedsorganisationen erneut für das Thema sensibilisieren.

Angesichts der massiv steigen Corona-Infektionszahlen in der Stadtgemeine Bremen appellieren wir mit Nachdruck an die Vereine und Verbände, die gültigen Corona-Auflagen und Hygienemaßnahmen weiterhin konsequent einzuhalten und auf die geselligen Aspekte des Vereinslebens zu verzichten. Mehr denn je ist es elementar wichtig, die bestehenden Abstands- und Hygiene-Regeln strikt zu befolgen, weiterhin Kontaktlisten zu führen und – wann immer es geboten ist – einen „Schnutenpulli“ aufzusetzen. Denn einen erneuten Lockdown im Bremer Sport – verbunden mit der Aussetzung des Spiel- und Trainingsbetriebs – möchte niemand von uns erleben.

Für Sportveranstaltungen jeglicher Art gelten ab sofort folgende Auflagen:

  • Die Obergrenze für (Sport)Veranstaltungen – egal ob unter freiem Himmel oder in geschlossenen Räumen – wird im Zuge der neuen Corona-Verordnung vorerst auf maximal 100 Teilnehmende beschränkt. Wichtig in diesem Zusammenhang: Die neue Obergrenze gilt nicht allein für Zuschauer, sondern beinhaltet alle beim Sport involvierten Personen wie Spieler, Funktionäre oder Schiedsrichter.
  • Sollte bei der jeweiligen (Sport)Veranstaltung Alkohol ausgeschenkt werden, sinkt die Zahl der maximal zugelassenen Teilnehmenden auf 25 Personen.
  • Darüber hinaus müssen sämtliche Großveranstaltungen, die aktuell eine Ausnahmegenehmigung haben, pausieren bzw. abgesagt werden.

Nach Auskunft der zuständigen Behörden gilt die neue Verfügung so lange, bis die Corona-Inzidenzrate wieder für mindestens sieben Tage unter dem Grenzwert von 50 liegt.

Der Landessportbund hält sie in jedem Fall weiter über die Entwicklung auf dem Laufenden. Sollten sie Fragen haben, können sie sich gerne an uns wenden.

Mit freundlichen und sportlichen Grüßen
Karoline Müller


Corona-Soforthilfe-Antrag-HB-data

Corona Virus Info‘ aus Warendorf

.03.2020 | 16:20 Uhr | Julia Basic

Finanztipp in der Coronakrise: Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Unternehmen müssen Antrag noch am 26. März 2020 einreichen

Warendorf (fn-press). Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) teilt mit, dass Unternehmen, die von der Corona-Krise betroffen sind, sich die Sozialversicherungsbeiträge für März bis Mai 2020 unter bestimmten Umständen stunden lassen können. Wichtig: Um die Stundung noch für März zu erreichen, muss der Antrag noch am Donnerstag, 26. März, formlos bei der zuständigen Krankenkasse eingereicht werden.

Wenn Unternehmen in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten in Folge der Coronakrise geraten, ist die Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen eine Möglichkeit, dem Unternehmen finanziell wieder ein wenig Luft zu verschaffen. Den Musterantrag für die Stundung gibt es hier als Download.

Die Möglichkeit einer Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen ist in § 76 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 SGB IV geregelt. Danach dürfen Ansprüche auf den Gesamtsozialversicherungsbeitrag dann gestundet werden, wenn die sofortige Einziehung mit erheblichen Härten für das Unternehmen verbunden wäre und der Anspruch durch die Stundung nicht gefährdet wird. Eine erhebliche Härte für das Unternehmen ist gegeben, wenn es sich aufgrund ungünstiger wirtschaftlicher Verhältnisse vorübergehend in ernsthaften Zahlungsschwierigkeiten befindet oder im Falle der sofortigen Einziehung der fälligen Sozialversicherungsabgaben in diese geraten würde. Eine Stundung darf allerdings nicht gewährt werden, wenn eine Gefährdung des Anspruches eintreten würde. Das ist der Fall, wenn die Zahlungsschwierigkeiten nicht nur vorübergehend sind oder eine Überschuldung in absehbarer Zeit offensichtlich nicht abgebaut werden kann.

Die Stundung setzt einen entsprechenden Antrag des Unternehmens voraus, wobei das Vorliegen der oben genannten Voraussetzungen zu belegen ist. Über den Stundungsantrag entscheidet die Krankenkasse als zuständige Einzugsstelle nach pflichtgemäßem Ermessen. (Quelle: IHK Region Stuttgart)

Notfallplan für Reitschulen und Pensionställe
Muster_Bestätigung_Zutrittsberechtigung
Muster Eigenerklärung private Pferdehaltungen
Merkblatt_Entschädigungen bei Verdienstausfällen
Merkblatt_Ansprechpartner_Notsituation_Vereine_Betriebe
Merkblatt Kredite für Liquiditätsengpässe

 

Anfrage des LSB Bremens an den Senat

Die Vereine bekommen von der Arbeitsagentur das Signal, dass kein Antrag auf Kurzeitarbeitergeld gestellt werden sollte, da der Betrieb und die Arbeit auf den Höfen ja nicht wegfällt.Die ehrenamtlichen Vereine, die sich insbesondere und fast ausschließlich im Breitensport organisieren und mit einer Ausnahmeregelung die Reitanlagen für die Versorgung der Tiere betreten dürfen, sind verzweifelt.Ein Reitverein möchte für seinen hauptberuflichen Angestellten einen Antrag bei der Agentur für Arbeit einreichen. Wenn die Agentur für Arbeit den Antrag ablehnt und es seitens der Behörden keine finanzielle Unterstützung für den Verein gibt, droht mit großer wahrscheinlich eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses. Das wäre zweierlei bitter, da die Vereine stets nach qualifizierten Kräften suchen und sie nun aktuell nicht mehr weiterbeschäftigen können. Es muss klar sein, dass ein Verein nur mit Mitgliedsbeiträgen keine hauptberufliche Kraft in einem Arbeitsverhältnis halten kann. Die Vereine bieten aus gutem Grund zahlreiche Sportangebote an, um die laufenden Unterhalts- und Personalosten für den Verein zu decken. Dieses zwei Säulen Modell bricht aktuell weg! Wir bitten daher dringend und schnellstmöglich um Ihre Unterstützung und dass Sie bitte den Zugang zu Fördermitteln für die Vereine ermöglichen.  Über Ihre Unterstützung würde ich mich freuen und verbleibe

mit Dank im Voraus für Ihre Unterstützung und vielen Grüßen

Karoline Müller
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Tipps zur Verwendung fremden Bildmaterials

Was passiert, wenn ich fremdes Bildmaterial auf meiner Homepage oder bei Facebook verwende, oder z. B. auf Plakaten für mein Vereinsfest in der Gemeinde werbe?

Kann ich einfach Fotos verwenden und nutzen, die ich selber im Internet finde, oder drohen dann mir als Vorstand und meinem Verein Sanktionen?

Die Verwendung fremden Bildmaterials ist leider ein Klassiker. Hier bekommt Ihr Verein schneller eine mit Kosten versehene Abmahnung, als Ihnen lieb und teuer sein kann. Oft gibt es sogenannte „Abmahnungs-Anwälte“ die sich darauf spezialisiert haben, die Rechte für die Bildverletzungen beizutreiben.

Urheberrechte sind geschützt!

Jedes Bild hat einen Urheber, der dieses Bild erstellt hat. Oder es gibt einen Rechteinhaber, z. B. wenn der Fotograf die Bildrechte an eine Agentur verkauft hat. Nutzen Sie diese Bilder ohne Genehmigung, verstoßen Sie gegen das Urheberrecht und dürfen dann für Ihren Verein die Zeche zahlen – oft sind heftige Geldstrafen die Folge.

Es stellt sich dann auf Ihrer Seite gar nicht mehr unbedingt die Frage, ob Sie hier gegen bestehende Urheberrechte verstoßen haben, sondern wie hoch die Strafe für ihren Verstoß ist. Manche Rechteinhaber mahnen die Bildrechtsverletzung über einen Streitwert von 10.000,- € ab.

Fraglich ist, ob der Streitwert von 10.000,- € gerechtfertigt ist oder nicht.

Die frühere Rechtsprechung ging hier mitunter von fünfstelligen Gegenstandswerten aus – das hat sich in den letzten Jahren aber spürbar relativiert.

Rechtsprechung zum Streitwert bei unberechtigter Bildnutzung

Es gab in der Vergangenheit vor allem zwei bemerkenswerte Änderungen

  • einmal eine Rechtsprechung aus Köln, die auch bundesweit Beachtung gefunden hat
  • und dann eine Reform des Abmahnwesens, die bei Verbrauchern Auswirkungen hat.

Dies lässt sich in den Auswirkungen wie folgt zusammenfassen: Es gibt eine Unterscheidung je nachdem, wie der Rechtsverletzer bzw. die Rechtsverletzung einzustufen ist:

Gewerbliche Rechtsverletzung

Es ist inzwischen gefestigte Rechtsprechung, dass von einem Gegenstandswert von 6.000 Euro auszugehen ist (OLG Köln, 6 W 265/14 6 W 123/14; LG Köln, 14 O 188/14). Hieran wird sich aller Voraussicht nach auch nichts ändern. Entsprechend vertritt das Landgericht Köln bei Rechtsverletzungen durch Unternehmen weiterhin die Auffassung, dass 6.000 Euro problemlos und angemessen sind.

Kleingewerbliche Rechtsverletzung und Produktfotos

Im Falle einer kleingewerblichen Rechtsverletzung ist man vielleicht zu einer Absenkung auf 3.000 Euro bereit. In jedem Fall ist dies anzunehmen, wenn es um den Streitwert bei Lichtbildern geht und keine Lichtbildwerke betroffen sind (OLG Köln, 6 W 256/11).

Fazit: Immer aufpassen, wenn man fremde Fotos nutzt! Holen Sie die Erlaubnis zur Nutzung am besten schriftlich ein.

Schützen Sie sich mit dem Deutschen Ehrenamt!

Der Vorstand haftet im Zweifelsfall auch mit seinem Privatvermögen. Um finanzielle Schäden zu vermeiden, empfehlen wir Vorständen, sich unbedingt abzusichern.
Beim Deutschen Ehrenamt sind Sie bestens aufgehoben. Der Schutzbrief des Deutschen Ehrenamts garantiert Ihnen umfassenden Schutz gegen Schadensersatzansprüche. Informieren Sie sich auf unserer Website über unseren Schutzbrief.

Wir halten Ihrem Ehrenamt den Rücken frei.

Ihr DEUTSCHES EHRENAMT

Info vom LSB
Bund fördert Sportvereine
Wie im vergangenem Jahr weisen wir gerne auf die Möglichkeit einer Beantragung von Bundesmitteln für Sportstättensanierungen hin. Die zweite Antragsphase startet und wir empfehlen bei Interesse die Zusammenarbeit mit den zuständigen Sportämtern und energiekonsens – die Klimaschützer (www.energiekonsens.de) anzustreben.
Weiterhin besteht für Bremer und Bremerhavener Sportvereine die Möglichkeit, Fördermittel über die sogenannte Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums zu erhalten. Vom 1. Juli bis 30. September können im Rahmen der zweiten Antragsphase 2017 Anträge beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Dabei können verschiedene klimaschutzrelevante Sanierungen an vereinseigenen Sportstätten mit bis zu 50% gefördert werden. Seit Sommer 2008 fördert das Bundesumweltministerium auf Basis der Kommunalrichtlinie Klimaschutzprojekte in Kommunen. Seit 2016 können sich nun – zusätzlich zu Kommunen – auch erstmals Sportvereine mit eigener Sportstätte um Fördermittel bewerben. Ein im Juni 2017 aktualisiertes Informationspapier für Sportvereine (Anlage: Bund fördert Sportvereine) mit einer Zusammenstellung der wichtigsten Eckpunkte wurde vom DOSB erstellt und steht als Download zur Verfügung. In dem Papier wird präzisiert, dass auch altrechtliche Sportvereine und Sportvereine mit langfristigen Pachtverhältnissen unter bestimmten Voraussetzungen Anträge stellen können. Für Fragen stehen wir  gerne zur Verfügung und verbleiben
Mit freundlichen Grüßen
Karoline Müller

Neue Fälle von Infektiöser Anämie in Deutschland
Mehrere Pferde in verschiedenen Bundesländern betroffen

Warendorf (fn-press). In den vergangenen Tagen wurden nach Informationen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen fünf Fälle von Infektiöser Anämie offiziell registriert. Einen weiteren Verdachtsfall gibt es in Hamburg. Die zuständigen Behörden haben bereits die gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Seuche ergriffen.

Die Übertragung der Viren, die die Infektiöse Anämie (Ansteckende Blutarmut bei Einhufern) auslösen, erfolgt vorrangig über stechende Insekten, die das Virus von einem infizierten Pferd auf ein empfängliches Pferd übertragen. In wärmeren Gefilden kommt die Infektiöse Anämie deswegen häufiger vor. Für eine Übertragung sind in der Regel mehrere Insektenstiche notwendig. Die direkte Übertragung von Pferd zu Pferd ist äußerst selten und nur bei einem sehr engen Kontakt mit einem betroffenen Pferd möglich. Im Zuge der Erkrankung entsteht im akuten Stadium zunächst eine Abnahme der Zahl der Blutplättchen und der roten Blutkörperchen im Blut, später entsteht auch eine Blutarmut (Anämie). Betroffene Pferde zeigen daher Schwäche und Mattigkeit, Fieber und Wasseransammlungen am Bauch und in den Beinen. Außerdem werden meist punktförmige Blutungen auf Schleimhäuten sichtbar. Oftmals sind infizierte Pferde im chronischen Stadium oder in der sogenannten klinisch inapparenten Form erkrankt, das heißt, hier sind mögliche Krankheitsanzeichen nur noch schwer feststellbar bzw. nicht sichtbar.

Die Ansteckende Blutarmut bei Einhufern ist eine anzeigepflichtige Krankheit. Bei einem amtlich bestätigten Ausbruch müssen die betroffenen Pferde getötet werden. Behandlungsversuche oder Impfungen sind nicht erlaubt. Es besteht jedoch keine Notwendigkeit, die gesamte Population eines Betriebes zu töten. Wird die Krankheit festgestellt, werden staatliche Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet, um die Infektionsquelle zu ermitteln und um die weitere Verschleppung zu verhindern. Die Bekämpfungsmaßnahmen richten sich nach der Verordnung zur Bekämpfung der ansteckenden Blutarmut der Einhufer. Schon ein Krankheitsverdacht muss den Veterinärbehörden angezeigt werden. Maßnahmen, wie Betriebssperren, die Einrichtung eines Sperrbezirks und Probennahmen bei Pferden, die Kontakt zum betroffenen Pferd hatten, werden von den Veterinärbehörden angeordnet und/oder durchgeführt. Erfahrungsgemäß kann die Seuche durch die eingeleiteten staatlichen Bekämpfungsmaßnahmen lokal begrenzt werden.

Zur Vorbeugung einer Ansteckung müssen Pferde bestmöglich von stechenden Insekten als Überträger der Krankheit geschützt werden. Das Auftragen von Insektensprays ist deshalb unabdingbar. Auch sind Weiden in der Nähe von stehendem Wasser oder Gewässern ein potentielles Risiko, da sich die Stechinsekten dort vorrangig vermehren. Vor der Neueinstallung von Pferden unbekannter Herkunft oder aus dem Ausland, macht es Sinn, die Vorlage eines negativen sogenannten Coggins-Tests zu verlangen.

Weitere Informationen über die Infektiöse Anämie finden Sie hier: www.pferd-aktuell.de/veterinaermedizin/infektioese-anaemie

 

Informationen zur Gesundheitsvorsorge zum Download


Das Ausbildergewinnspiel

Ausbildergewinnspiel - Foto: FN-Archiv

Nach dem großen Zuspruch im Jahr 2015 bietet die Deutsche Reiterliche Vereinigung unter dem Motto „Ausbilden und gewinnen“ nun bereits zum zweiten Mal ein Gewinnspiel für Ausbilder an. Teilnehmen können Ausbilder, die im Zeitraum vom 01. Januar bis 31. Dezember 2017 einen Abzeichenlehrgang geben.

Am Ende des Jahres werden unter allen Ausbildern als Hauptpreise drei exklusive Pakete der Firma uvex – bestehend aus einem Helm und Handschuhen – sowie umfangreiche Buchpakete des FNverlags verlost. Aber auch der ausrichtende Verein oder Betrieb des Lehrgangs, kann sich über tolle Preise freuen. Zu gewinnen gibt es eine hochwertige Gymnastikreihe sowie eine Ingrid Klimke Cavaletti-Reihe von Hindernisbau Rumann und für einen weiteren Verein/ Betrieb die  Ausrichtung einer PM-Veranstaltung im Jahr 2018.

Übrigens: Allein die Teilnahme wird schon belohnt: die ersten 300 registrierten Ausbilder erhalten einen FN-Verlagsgutschein im Wert von 25 €.

Und so können Ausbilder, die im Jahr 2017 einen Abzeichenlehrgang geben, an dem Gewinnspiel teilnehmen: Einfach vom 01. März bis 31. Oktober 2017 sich und den Betrieb/ Verein, auf dem der Lehrgang stattfindet, unter dieser Seite im Anmeldefeld registrieren und mit etwas Glück gewinnen.


Umwelt und Pferdehaltung

Uni Göttingen startet Umfrage zur Pferdehaltung im Wirtschaftsgrünland: Göttingen (fn-press). Welche Pferdehalter nutzen wo, wie und wieviel Grünland – und warum? Diesen Fragen geht das Forschungsprojekt „Die neue Kuh?! Zur Bedeutung der Pferdehaltung… weiter lesen


Breitensport, Vereine und Betriebe

Warendorf (fn-press). Eine bundesweite Seminarreihe für Trainer in der Basisausbildung und in der Ausbildung mit Schulpferden bietet die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) zusammen mit den… weiter lesen


Sportstätten Zuschüsse

Sportstätten Zuschüsse von max. 5000.- für Maßnahmen, die dem Klimaschutz zu gute kommen
…weitere Informationen


Neue Fördermittel

Nach Informationen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) erweitert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Fördermöglichkeiten für Kommunen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative. Damit werden auch vereinseigene Sportstättensanierungen gefördert. Erstmals können auch Vereine Förderanträge nach der sogenannten Kommunalrichtlinie stellen. …mehr


KofferLernkoffer für Kindergärten und Vorschulkinder

Dieser Lernkoffer für Kindergärten und Vorschulkinder beinhaltet Broschüren, Lehrtafeln und Lehrmaterialien für Erzieher und Ausbilder, aber auch ein Pferdebilderbuch, Striegel, Kamm, Hufkratzer, Pferde-Leine, Stempelset, Postkarten, Buttons und mehr für Kinder. Weitere Infos…


Zukunftspreis für Vereine Cover_ZP_2015

Ihr Reitverein setzt ein innovatives Inklusionsprojekt für Kinder mit und ohne Behinderung um? Dann bewerben Sie sich für den Zukunftspreis 2015 der Deutschen Sportjugend!

Mehr erfahren…


PR-Paket „Pony-Schnuppertag“ für Vereine und Betriebe

Warendorf (fn-press). Unter dem Titel „Pony-Schnuppertag“ hat die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) ein PR-Paket für Vereine und Betriebe geschnürt, mit dem diese Reitschüler im Vorschul- und Grundschulalter für ihre Reitschule finden können…mehr


WZ_Kinderschutz_Format1_3Seite_low

DSJ Handlungsleitfaden


DSJ Orientierungshilfe Recht


Landwirtschaftliche Unfallversicherung:

Einheitlicher Beitragsmaßstab zukünftig auch für Pferdehalter. Ab der Beitragsumlage 2014 (für 2013) der Landwirtschaftlichen Unfallversicherung (LUV) gilt auch für Pferdehalter bundesweit ein einheitlicher Beitragsmaßstab. Dies beschloss die Vertreterversammlung der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) in ihrer Sitzung am Ende März. weiter lesen


Berufsausbildung zum Pferdewirt

Ausbilderbörse


Landessportbund Bremen “Vereine und Steuern”

Die Broschüre ist ab sofort in allen Finanzämtern und Bürger-Service-Centern erhältlich. Die Broschüre behandelt das gesamte Spektrum der steuerlichen Fragen, die sich vor allem für Vereinsvorstände stellen. Abgedruckt sind auch Vordrucke und Formulare, die in der Vereinspraxis benötigt werden, z.B. die unterschiedlichen Spendenbescheinigungen. Die Broschüre schafft Klarheit, Erleichterung und mehr Sicherheit für die Arbeit in den Vorständen. mehr…